ADAM S6X Mainmonitor

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Der höchstpräzise Monitor des deutschen Herstellers ADAM Audio made in Berlin – ganz nach dem Motto: the sky is the limit! Wer arbeitet bereits höchst zufrieden mit dem S6X? Das […]

Spezifikationen

Technische Daten

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Der höchstpräzise Monitor des deutschen Herstellers ADAM Audio made in Berlin – ganz nach dem Motto: the sky is the limit!

Wer arbeitet bereits höchst zufrieden mit dem S6X? Das Sinfonieorchester Guangzou sowie die Vienna Symphonic Library.

Der Main-Monitor S6X wurde für große Regieräume und Filmstudios entwickelt. Er folgt einem bestechenden symmetrischen Konzept, um den Wiedergaberealismus der ADAM Audio-Monitore in höhere Schalldruckbereiche zu übersetzen. Dem entsprechend wurde die bei gewöhnlichen Main-Monitoren häufig zu beobachtende Überfrachtung des Klangbildes im Bassbereich vermieden. Wesentlich für ein möglichst neutrales Klangbild bei großen Lautstärken ist ferner, die Abstrahlcharakteristik horizontal breit erfolgen zu lassen und vertikal eine moderate Bündelung zu erreichen, um den Einfluss von Decken- und Bodenreflexionen zu minimieren.

Erweitertes D’Appolito-Konzept

Insgesamt sieben Einzellautsprecher wurden so angeordnet, dass allmähliche Übergänge in der Chassisgröße möglich waren. Des Weiteren wurde eine horizontale Symmetrie gewählt, die als erweiterte D’Appolito-Anordnung verstanden werden kann. Die bei einer solchen Anordnung im Zusammenhang mit geeigneten Übergangsfrequenzen und Filtersteilheiten entstehenden Abstrahlmuster führen zu einer homogenen Wiedergabe im Bereich der horizontalen Mittellage. Gleichzeitig vermindern sie die vertikale Dispersion, so dass Reflexionen von der Decke, dem Boden oder dem Mischpult stark vermindert werden. Die sogenannten Early Reflections können das Klangbild weniger stören, was zu einer deutlich besseren Stereolokalisierung sowie einem plastischeren Klangbild führt.

Impulse Coupling

Ein weiterer wesentlicher Entwicklungsfortschritt liegt im Einsatz von AluCore®-Platten, besonders harten Bauelementen mit Aluminium-Bienenwabenkern. Alle Chassis des S6X sind auf solchen Platten montiert, welche eine beträchtlich verbesserte mechanische Kopplung zwischen Lautsprecher und Gehäuse bewirken. Die insbesondere bei kräftigen Impulsen von den Chassis auf das Gehäuse einwirkenden Kräfte werden genauer übertragen, das Impulse Coupling wird optimiert.

Der S6X: Kraft und Präzision

Eine Fülle innovativer Ansätze verbunden mit kompromisslosem Aufwand an allen klanglich relevanten Stellen machen den S6X zu einem der anspruchsvollsten und größten Aktivmonitore, die derzeit erhältlich sind. Bereits das Konzept mit waagerechter Symmetrie achtet auf harmonische und großzügige Membrangrößenverhältnisse, um nicht nur einen linearen Frequenzgang, sondern auch ein homogenes dynamisches Verhalten über den gesamten Bereich zu erzielen. Komplexe Orchesterstrukturen lassen sich auf dem S6X mit Leichtigkeit in ihre einzelnen Bestandteile zerlegen und räumlich orten. Umfangreiche Kontrollmöglichkeiten an der Vorderseite gestatten die Adaption an akustisch unterschiedliche Verhältnisse oder persönlichen Geschmack.

Verstärker

Den 12”-Tieftönern ist jeweils ein 500-Watt-Verstärker zugeordnet, die anderen Frequenzbereiche werden jeweils mit 250-Watt-Einheiten gespeist. Dieser Main-Monitor bietet höchste Präzision in verschwenderischer Fülle: SPL-Spitzen weit jenseits der 130 dB kommen ohne Kompression oder Aggressivität, der S6X ist eine erstklassige Wahl für große Regien und alle Film- oder Tonstudios.

Kontrollfeld

Neben der Eingangsempfindlichkeit, die sich um ±10 dB verändern lässt, gibt es vier weitere Pegelregler, welche die einzelnen Verstärkergruppen beeinflussen. Shelving-Filter an den beiden Enden des Frequenzspektrums sowie drei vollparametrische Equalizer helfen bei der Kompensation stehender Wellen im Kontrollraum. Die EQs können einzeln oder insgesamt eingeschleift werden, so dass ihre Wirkung unmittelbar geprüft werden kann. In großen Filmregien kann es wünschenswert sein, den späteren Kinosound zu simulieren. Entsprechend dem ISO-2969-Standard wird dafür die Dolby®-X-Curve verwendet. Dieses Filter bedeutet einem Abfall von 3 dB pro Oktave, beginnend bei 2 kHz. Unterhalb der vorderen Eingangsbuchse befindet sich ein Wahlschalter, mit dem ein entsprechender Frequenzgang erzielt wird. Dadurch entfällt der Einsatz externer Prozessoren bei der Filmmischung. Zusätzlich zum rückseitigen Input gibt es einen weiteren, per Knopfdruck einschaltbaren XLR-Eingang an der Vorderseite, um die Arbeit mit dem Monitor unabhängig von der jeweiligen Aufstellung zu ermöglichen.

ADAM Audio wurde im März 1999 in Berlin gegründet und beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Lautsprechern speziell für die professionelle Audiotechnik.